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Die Herausforderung: NTT Communications (NTT Com) ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Nippon Telegraph und Telephone AG (NTT), die zu den größten Telekommunikationsunternehmen der Welt gehört. Die AG ist an den Börsen von Tokio, London und New York notiert. Die Globalisierung des ICT Marktes machte es notwendig, den Berufsalltag effektiv in englischer Sprache zu bewältigen. Davon betroffen waren viele Angestellte, die zugleich hohe Ansprüche an Englischunterrichte stellten. Die Herausforderung bestand darin, den individuellen Anforderungen der einzelnen Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen (Vertrieb, Service, Marketing, Finance, HR etc.) gerecht zu werden. Mit den unterschiedlichen Hierarchieebenen gingen ebenfalls unterschiedliche Englischkenntnisse einher. Das Unternehmen war also zwangsläufig auf der Suche nach einer innovativen, professionellen und individuell gestaltbaren Lernmethode. Die Lösung: goFLUENT’s Live Premium Lösung war die perfekte Lösung für NTT Com. Das Trainingsangebot bietet die Vorteile des personalisierten 1 zu 1 Unterrichts via Telefon mit muttersprachigen Trainern. Das Training vereinheitlicht zudem die individuellen Bedürfnisse und Ziele durch Anwendung und Übung der im Unterricht erlernten Kenntnisse über die personalisierte eLearning Online-Plattform. Zusätzlich wurde das Live Premium Paket so angepasst und gestaltet, dass es den Anforderungen von NTT Com entsprach. Dabei wurden die Lernenden durch den eigens in Japan stationierten Kundenservice von goFLUENT unterstützt. Das Programm bietet durch modernste Tools 24/7 erreichbare, personalisierte und interaktive Distanz Trainings Methoden. Die eLearning Online-Plattform ermöglicht es Lernenden völlig in die englische Sprache einzutauchen und die erlernten Kenntnisse aus dem Unterricht am Telefon entsprechend dem Qualifikationsniveau auf der Plattform zu bestätigen. Eine hervorrangende und effiziente Englischtrainings-Methode wurde NTT Com erfolgreich durch goFLUENT’s Live Premium Paket zur Verfügung gestellt.
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Der Sprachkongress der bayrischen Volkshochschulen findet am 19.03.2010 sowie am 20.03.2010 in der Münchener Volkshochschule in Gasteig statt. Der Kongress bietet einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Fremdsprachendidaktik. Da Mehrsprachigkeit eine Schlüsselqualifikation für die Zukunft ist, geben Sprachkursleiter/-innen und die Programmverantwortlichen der bayrischen Volkshochschulen neue Akzente, Impulse sowie praxisnahe und innovative Anregungen, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Zum Thema Englisch wird es ebenfalls eine Vorstellung über goFLUENT - Premium Business English via Telefon & Internet sein - geben. Diese wird am Samstag den 20.03.2010 um 14:00 Uhr in der o.g. VHS stattfinden. Ebenfalls in diesem Zeitraum, vom 16. - 20. März 2010, findet die jährliche Bildungsmesse didacta statt. Verantstaltungsort ist diesmal die Stadt Köln - auf dem Messegelände Köln-Deutz. Die didacta ist die größte Fachmesse für Lehrkräfte aller Bildungsbereiche in Europa und die wichtigste Weiterbildungsveranstaltung der Branche. Rund 800 Aussteller aus 15 Ländern zeigen ihre Angebote aus den Bereichen: vorschulische Erziehung und Grundschule, Schule und Hochschule, betriebliche Ausbildung und Qualifikation sowie Weiterbildung und Beratung. Wer sich also über aktuelle Trends in der Bildungsbranche informieren möchte, sollte die Möglichkeit ergreifen und sich noch Karten für die anstehenden Messen organisieren.
Lernen muss Sinn machen Erwachsene haben durch ihre Erfahrungen gelernt, dass nicht alles, was gelehrt wird, auch Sinn macht. Sie wählen aus dem Lernstoff aus, was sie in ihren Erfahrungen bestätigt, was ihnen einleuchtet und Sinn macht. Diese Unterscheidung passiert im Kopf – und hier haben die meisten Erwachsenen auch ihre Lern-Hemmungen. Diese Barrieren können überwunden lernen durch Tun, durch verändernde Erfahrung und die Reflexion über die neuen Erkenntnisse. Lernen geschieht in Interaktion Im gemeinsamen Lernen, im Austausch und Weitergeben von Erfahrungen und Erkenntnissen liegt ein grosses Potential für das erwachsene Lernen. Erwachsene werden durch Lob und Anerkennung ebenso stimuliert wie durch Erfolgserlebnisse. Lernen geschieht aktiv Lernforschungen zeigen, dass aktiv Gelerntes besser im Gedächtnis haften bleibt und eher in konkreten Situationen angewendet werden kann, als die passive Wissensaufnahme durch blosses Zuhören. Die meisten können beim Zuhören zu wenig innere Aktivität mobilisieren und brauchen andere Stimuli wie konkrete Aufgaben, Dialog oder aktives Erarbeiten von Theorie durch Lesen und Zusammenfassen. Lernen verändert die Gehirnstruktur Erwachsene haben – je nach Tätigkeit und Interessen – bestimmte Gehirnbereiche besser entwickelt als andere. Z.B. sind bei Musikern andere Teile des Gehirns grösser als bei Sportlern oder bei Sozialarbeitern. Das Gehirn entwickelt sich mit der täglichen Inanspruchnahme gewisser Regionen. Erwachsenen fällt es deshalb schwer, weniger entwickelte Bereiche zu mobilisieren. Beginnt z.B. eine 45-jährige Frau zum ersten Mal eine Fremdsprache zu erlernen, hat sie mit grossen Schwierigkeiten zu kämpfen. Sie kann diese Hürde aber schaffen, wenn sie regelmässig übt und langsam einsteigt. Untersuchungen haben gezeigt, dass das Gehirn bis ins Alter stimulierbar und entwicklungsfähig bleibt. Eine Gegenüberstellung Hier ein Vergleich zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen:
Aus den oben genannten Gründen hat sich goFLUENT auf ein maßgeschneidertes und flexibles Englischtraining via Telefon und Internet spezialisiert, um jeden Teilnehmer den Lernprogress zu ermöglichen, den sie auch tatsächlich benötigen.
Die kürzlich veröffentlichte Studie „Learning 2.0: The Impact of Web 2.0 Innovations on Education and Training in Europe“ des Joint Research Centers (JRC) und des Institute for Prospective Technological Studies (IPTS) untersucht die verschiedenen Auswirkungen einer Integration des Social Computing (Web 2.0) in die schulische Ausbildung. Das sogenannte Social Computing reicht dabei von Social Network Sites (z.B. Facebook, LinkedIn) über Photo Sharing Sites (z.B. Flickr) bis hin zur virtuellen Welt (z.B. Second Life). Der Besuch solcher Seiten ist für viele Menschen der heutigen Zeit bereits täglicher Bestandteil geworden. In den USA besuchen und betreiben rund 30% der Internetbenutzer solche Social Computing Seiten. Durch die zunehmende Popularität dieser Seiten konnte ebenfalls ein Wandel in den gänigen Lehr- bzw. Lernpraxen beobachtet werden. Forscher konnten auch eine neue Gruppe von Lernenden identifizieren, die sogenannten „New Millennium Learner“. Sie gehören zu der Generation, in der der Umgang und Gebrauch von Computern von Geburt an zum Alltag gehörte. Sie denken vermehrt visuell als abstrakt und bilden sich in der Regel digital weiter. Dadurch fällt es ihnen leichter Informationen aus Bildern als aus Texten zu beziehen. Desweiteren sind sie in der Lage, viele Aufgaben gleichzeitig zu erledigen. Dies ist ihrer Kompetenz in mehreren Technologien zu verdanken. Aus diesem Grund besteht für Schüler oft die Gefahr sich im „normalen“ Unterricht gelangweilt zu fühlen, weshalb sie vermehrt visuelle Reize benötigen. Da heutzutage Informationen jederzeit und sofort abrufbar sind, sind sie es gewohnt unmittelbar ein Feedback zu erhalten, was im normalen Unterricht ebenfalls nicht gewährleistet werden kann. Die Studie unterstreicht, dass Web 2.0 Programme fantastische Lehrmittel sind. Es ermöglicht Millionen von Benutzern zusammen zu kommen, um so ein riesiges Lern-Netzwerk zu bilden. Dieses Netzwerk trägt dazu bei, ihre pädagogischen Erfahrungen in vielerlei Hinsicht zu verbessern. Erstens bietet es ihnen einen unerschöpflichen Pool an Ressourcen (besonders für Sprachen und Kulturen), der dadurch zu stande kommt, dass sich Menschen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenfinden. So besteht die Möglichkeit sich Bilder aus aller Welt anzusehen, mit Muttersprachlern aus anderen Nationen zu kommunizieren sowie Informationen zu beliebigen Themen auszutauschen. Zweitens können Lehrer methodischer Hilfsmittel untereinander teilen und so neue Ideen mit in den Unterricht einbringen, an die sie - ohne den Einsatz von Social Computing - vorher nie gedacht hätten. Hinzu kommt weiterhin, dass Lehrer die Aktivitäten ihrer Schüler auch außerhalb des Unterrichts beaufsichtigen und sie somit zu einer größeren Teilnahme ermutigen können. Dies kann besonders für zurückhaltende Schüler von Vorteil sein, die während des Präsenzunterrichts zu schüchtern sind an Diskussionen teilzunehmen. Schließlich erlaubt es die Nutzung von Web 2.0 Plattformen den Schülern ihren Trainingsplan zu individualisieren. Die Individualisierung äußert sich in einer Entfaltung der Kreativität als auch in der Zunahme des Selbstvertrauen in die eigene Arbeit. Zusammenfassend kann man sagen, dass Web 2.0 Programme einen großen Einfluss auf pädagogische Ausbildung haben können, da sie außerdem dazu beitragen, sich spezifisches Wissen anzueignen und zu vertiefen. Für professionelle Trainingsmanager kann die Studie aus den oben genannten Gründen von großem Interesse sein, da viele Bewerber zu der Generation der „New Millennium Learner“ gehören. Des weiteren können Web 2.0 Programme bei der Fortbildung von Angestellten helfen. Die zunehmende Individualisierung der Web 2.0 Programme und die zusätzlichen Überwindung von Zeit- und Ortsbarrieren, erlaubt es so den Lernenden ihre berufliche Entwicklung ihrem Lebensstil anpassen. Außerdem können sie verschiedene Hilfsmittel in ihr Training einbauen, die ihnen helfen neues Wissen schnell zu erlernen. Dies können z.B Videos, Chats oder die Anfertigung von Dokumenten sein, die sie später von anderen Web 2.0 Benutzers auswerten lassen können. Eins der größten Gebiete, in denen Web 2.0 basierte Anwendungen bereits zum Einsatz kommen, ist das Englischtraining. Räumen Sie ihren Mitarbeitern die Option ein, ihre Englischkenntnisse mittels Web 2.0 basierten Programmen und Anwendungen zu verbessern, bieten Sie ihnen somit ein viel größeres Spektrum von Lernmöglichkeiten an. Dies fördert nicht zu letzt auch die Kreativität, die Bereitschaft zu lernen und die Kommunikation sowie Zusammenarbeit mit englischen Mitarbeitern auf unterschiedlichen Niveaustufen.
Englisch ist für Günther Oettinger die Arbeitssprache der Zukunft - alle müssten sie können. Alle außer dem deutschen EU-Kommissar? Seine eigenen Probleme mit der Fremdsprache machen den Schwaben nun zum YouTube-Phänomen. London – Wenn Günther Oettinger in den vergangenen Monaten gefragt wurde, wie es um sein Englisch bestellt sei, kam stets die Antwort, das sei ganz in Ordnung. "Gute Kenntnisse" bescheinigte er sich selbst in dem Bewerbungsbogen, den er für die Anhörung vor dem Europaparlament ausfüllte. "Ich bin in Englisch, was das Gespräch angeht, sehr sicher", zitierte die "Financial Times Deutschland" den angehenden EU-Energiekommissar nach seiner Nominierung im Oktober. Er habe nur einige Schwächen bei Fachbegriffen, die wolle er bis zum Jahresende mit einem Englisch-Lehrer beheben. Ein neues Video, das seit einigen Tagen auf dem Videoportal YouTube kursiert, fördert nun das ganze Ausmaß dieser Schwächen zutage. Es ist der Mitschnitt einer Rede, die Oettinger im Dezember vor einem hochrangigen internationalen Publikum in Berlin hielt. Das Zentrum für Kapitalismus und Gesellschaft der Columbia University hatte ihn als "Special Guest" zu seiner siebten Jahreskonferenz eingeladen, und der angehende EU-Kommissar wollte offenbar zeigen, dass er die Weltsprache beherrscht. Um es kurz zu machen: Die Demonstration ging gründlich daneben. Oettinger las vom Blatt ab, doch das half nichts. Der Schwabe in ihm brach immer wieder durch. Es waren nicht nur einzelne Fachbegriffe, die ihm Schwierigkeiten bereiteten, sondern die Fremdsprache an sich. Einfache Worte wie "Energy" erwiesen sich als unüberwindbare Hürden. Die wohlerzogenen Zuhörer applaudierten am Ende dennoch brav. Es ist nicht das einzige Video im Netz, das Oettingers Sprachdefizite bloßstellt. Auch bei einer Pressebegegnung in Brüssel nach der Anhörung vor dem Europaparlament hatte Oettinger sich entschieden, seine ersten Eindrücke auf Englisch zu schildern. Immerhin ersparten die Reporter ihm und sich weitere Qual: Sie stellten ihre Fragen anschließend gleich auf Deutsch. Mit dem Spott wird Oettinger in Brüssel nun leben müssen. Er ist nicht der erste deutsche Politiker, dessen Fremdsprachenkenntnisse verbesserungswürdig sind. Bei der nächsten Gelegenheit kann er zeigen, ob die Englisch-Nachhilfe in den Ferien schon gewirkt hat. Oder besser noch: Er bleibt bei öffentlichen Anlässen einfach bei Schwäbisch. Video: http://www.youtube.com/watch?v=OXPPu418C78 Lesen Sie den ganzen Artikel auf: Spiegel Online
Die Sprachindustrie leidet weniger stark unter der Wirtschaftskrise als andere Branchen, so das Fazit einer Studie, die im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt wurde. Die Studie, die erstmals den Umfang der Sprachindustrie in der gesamten EU untersucht, beschäftigt sich mit Übersetzen und Dolmetschen, Lokalisierung und Globalisierung, Untertitelung und Synchronisierung, technischen Hilfsmitteln, Organisation mehrsprachiger Konferenzen sowie Sprachunterricht. Der Umsatz der Branche wird auf EU-weit 8,4 Mrd. EUR im Jahr 2008 beziffert. Dieser Betrag wird in den nächsten fünf Jahren um mindestens 10 % Prozent jährlich steigen und bis 2015 eine Höhe von 16,5 bis 20 Mrd. EUR erreichen. Damit verzeichnet die Sprachindustrie eine der höchsten Wachstumsraten in der EU. „Die Sprachindustrie ist sowohl wirtschaftlich als auch strategisch wichtig. Wirtschaftlich wegen ihrer Größe, ihrer Widerstandskraft in der derzeitigen Krise und ganz besonders wegen ihres Entwicklungspotenzials. Strategisch, weil sie unverzichtbar ist für die Bewahrung der Identität und Kultur der Menschen und das Zurechtkommen in einer globalisierten Welt. Die vorliegende Studie zeichnet ein genaues Bild der Sprachindustrie in der EU und rückt sie in das Zentrum der Aufmerksamkeit auf dem Arbeitsmarkt“, kommentierte Leonard Orban, EU-Kommissar für Mehrsprachigkeit. Charakteristisch für den Sprachenmarkt sind einerseits die wachsende Konsolidierung bei den Großen der Branche und andererseits niedrige Eintrittsschwellen in den Bereichen Übersetzen und Dolmetschen. Dadurch sind viele Anbieter am Markt und es entsteht intensiver Wettbewerb. Außerdem erfordert die Globalisierung das Übersetzen und Dolmetschen in neue Sprachen sowie innovative sprachbezogene Dienstleistungen. „Die Branche hat sich in den letzten Jahren verändert. Neue Bereiche wie Untertitelung, Lokalisierung und Editing verzeichnen ein deutliches Wachstum. Somit müssen sich die Beschäftigten des Sprachsektors neue Qualifikationen aneignen. Die Europäische Kommission unterstützt die Entwicklung solcher Kompetenzen, z. B. durch die Förderung des European Master’s in Translation“, so Kommissar Orban. Die Analyse stützt sich auf Fragebogen, die an Berufsverbände, nationale Behörden, Einzelpersonen, Anbieter von Sprachdienstleistungen sowie Sprachendienste verschickt wurden. Es gingen mehr als 1000 Antworten ein. Die Studie umfasst auch länderspezifische Faktenblätter zu allen analysierten EU-Mitgliedstaaten. Mehr zum Thema: Text der Studie http://ec.europa.eu/dgs/translation/publications/studies/index_en.htm Quelle: EUROPA – Press Releases
TOKYO, JAPAN - Wie NTT Communications (NTT Com) am 7. Januar bekannt gab, ist die Einführung pädagogischer Bildungsdienstleistungen in Japan geplant. Dies ist auf den kürzlichen Anteilserwerb von 29,7 % an der goFLUENT Gruppe S.A. (goFLUENT), einem Anbieter für Englischtraining via Telefon und Internet, zurückzuführen. Um das flexible Trainingskonzept in den japanischen Markt einzuführen, werden beide Unternehmen als Partner bei der Entwicklung eines Business-Plans und der Service-Leistungen zusammenarbeiten. Die goFLUENT Gruppe wurde im Jahr 2000 gegründet und konnte seitdem ihre Fachkompetenz im Bereich Englischtraining via Telefon und eLearning zunehmend verbessern. Derzeit werden ca. 30.000 Teilnehmer, größtenteils Unternehmenskunden aus neun unterschiedlichen Ländern, ausgebildet. Die 300 angestellten Trainer stammen aus den Vereinigten Staaten, Kanada und den Philippinen. Nach Angabe des Unternehmens wurde im Jahr 2009 ein Umsatz von 11 Millionen Euro generiert. Durch die unterzeichnete Allianz beabsichtigt NTT Com die Einführung pädagogischer Dienstleistungen in Japan. Diese sollen die visuelle Kommunikation, sowie andere unternehmensinterne ICT-Lösungen, mit dem Online-Training Know-How von goFLUENT kombinieren. Spezifische Leistungen des Englischtrainings werden Unternehmenskunden sowie Einzelkunden durch die NTT Com Gruppe angeboten. Dazu gehören Internet-Dienstleistungen, wie der OCN-brand Service. Desweiteren werden Kunden auch in Zusammenarbeit mit NTT Com’s Muttergesellschaft, der Nippon Telegraph und Telephone AG und dessen Angebot an Englisch-Trainingsmaßnahmen ausgebildet. NTT Com rechnet durch dieses Angebot, aufgrund der gerade in Zeiten der Globalisierung stark zunehmenden Nachfrage nach Englischtrainings, mit einen hohen Absatz. Zudem wird in Japan Englisch bereits ab der Grundschule zu den Pflichtfächern gehören. Die zunehmende Ubiquität von Breitband-Netzwerken und die steigende Anzahl von Telefonkonferenz-Anbietern tragen zur Beschleunigung der notwendigen Erfordernis fließender Englischkenntnisse bei. Für goFLUENT erhöht die eingegangene Allianz und die Zusammenarbeit mit NTT Com große Wachstumsmöglichkeiten auf dem asiatischen Markt, da NTT eine starke Marktpräsenz und bedeutende Resourcen in Japan besitzt. Die goFLUENT Gruppe ist bereits weltweit in neun verschiedenen Ländern vertreten: Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, die Philippienen, Russland, Spanien, Schweiz und USA. Über NTT Communications Kooperationen NTT Communications bietet Kunden weltweit eine große Vielfalt an globalen Netzwerken, Management-Lösungen und IT-Dienstleistungen an. Sie ist für zuverlässige, qualitativ hochwertige Sicherheit, Hosting, Voice, Data und IP Dienstleistungen bekannt, als auch für Netzwerk-Management und führende IPv6-Technologie. NTT Communications umfangreiche Ausstattung umfasst Arcstar™ Global IP-VPN und Global e-VLAN, sowie ein Tier-1 IP Backbone, der mehr als 150 Länder in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit führenden Internet Service Providern erreicht. Desweiteren kommen die geschützten Datenzentren in Asien, Nordamerika und Europa hinzu. NTT Communications ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Nippon Telegraph und Telephone AG, die zu den größten Telekommunikationsunternehmen der Welt gehören. Die AG ist an den Börsen von Tokyo, London und New York notiert. Weitere Informationen über NTT Com finden Sie auf www.ntt.com/index-e.html. Über die goFLUENT Gruppe S.A. goFLUENT ist ein weltweit führender Anbieter von Distanz-Englisch-Trainingsmethoden für Unternehmen, Schulen und Einzelpersonen. Seit 2000 gehört goFLUENT zu den führenden Unternehmen in der Englischtrainingsindustrie, die sich auf die Kommunikationsfähigkeiten ihrer Teilnehmer konzentriert. Die globale Präsenz ermöglicht die Betreuung internationaler Kunden und das Angebot umfangreicher sowie integrierter Distanz-Trainingsmethoden (Live, eLearning, Prüfungen/Tests). Das 500 Mann starke Team von goFLUENT ist stolz darauf, mehr als 2.000 Unternehmenskunden weltweit zu betreuen und hat eine starke Führungsposition auf dem Markt für Englischtraining über Distanz eingenommen. Weitere Informationen über goFLUENT finden Sie auf www.gofluent.com/web/de. Für weitere Informationen über die goFLUENT Gruppe SA Switzerland Aurélie Monié Tel: +41-22-594-85-25 E-mail: press@gofluent.com Or USA Skye Kennedy Tel: +1 (607) 429-0268 E-mail: press@gofluent.com Checkpoint eLearning: http://www.checkpoint-elearning.de/article/7521.html